Kultur und Grafikdesign

Die meisten Kreativtreibenden messen dem Grafikdesign im Jugendbereich ganz besondere Bedeutung zu. Die Einflüsse der Jugendästhetik in Grafik und Design sind enorm. Schon in den 50er und 60er Jahren revolutionierte die neue Rock’n Roll Kultur die grafischen Entwürfe dieser Zeit. Die Farben wurden knalliger und die Motive rebellischer. Schließlich wollte man schon damals seine Zielgruppe erreichen. Heute gibt es keine vorherrschende Jugendkultur mehr, die Stilvielfalt in den verschiedenen Subkulturen ist so groß wie noch nie.

Kultur der 70er Jahre

Die vielen psychedelischen Arbeiten in der Werbung der 70er Jahre lassen sich so beispielsweise auf den Einfluss der Hippie Kultur zurückführen. Selbst Kosmetikprodukte und Haushaltswaren wurden mit psychedelischem Design beworben. Die Grafiker nutzten die ekstatische Wirkung dieser Bildsprache, um ihre Produkte an den jungen Konsumenten zu bringen. Auch die Punks und Grufties der 70ger und 80er Jahre beeinflussten maßgeblich die damaligen Topdesigner und Grafiker. Der chaotische Stil der neuen Jugend Kultur machte den Kreativen Mut, starre grafische Strukturen aufzubrechen und anarchistische Akzente in Grafik und Design einzubinden. In den 70er Jahren wurden neben diesen Bewegungen aber auch viele andere Leute angesprochen. KFZ Finanzierung war demnach auch schon in den 70er Jahren ein großes Thema.

Kultur und Ästhetik in der Kunst, der Grafik und des Designs

Die nachfolgenden Surfer, Skater oder Waver beeinflussten die Grafik in ihrer gesamten Ästhetik. Grafik und Design benutzen seit jeher die hedonistische Wirkung der von diesen Subkulturen hervorgebrachten Ästhetik. Seitdem sind subkulturelle Stilelemente verschiedenster Jugendkulturen aus dem Grafikdesign nicht mehr wegzudenken. Die Grafiker verwenden Tribals und Graffiti Elemente oder setzen auf die glitzernde Bildsprache des HipHop. Auch Versatzstücke des Ragga, New Age, Grunge oder Elemente der Technokultur sind im modernen Design zu finden. Eine ganze Sparte von Grafikern hat sich der so genannten Manga Kultur angenommen. Dem Beobachter verwischt beim Betrachten der bunten Bilder die Grenze zwischen Autenzität und Kommerz. Im Comicstil können so ganze Geschichten optisch transportiert werden.